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	<title> Daniel Jäckel I Wortfetzen</title>
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		<title>Auftrieb</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 13:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wortschätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Von zwei Schwingen getragen segeln Sehnsüchte dahin, lassen sich im Winde treiben, als läge nichts im Argen. Sie fliegen frei von Zweifel, von Sorge und von Dringlichkeit, als gäbe es im Augenblick nichts dazu zu sagen. Ihre gesamte Ausdruckkraft schöpfen sie aus Einfachheit, aus der Leichtigkeit in ihren Taten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von zwei Schwingen getragen<br>
segeln Sehnsüchte dahin,<br>
lassen sich im Winde treiben,<br>
als läge nichts im Argen.</p>
<p>Sie fliegen frei von Zweifel,<br>
von Sorge und von Dringlichkeit,<br>
als gäbe es im Augenblick<br>
nichts dazu zu sagen.<br>
Ihre gesamte Ausdruckkraft<br>
schöpfen sie aus Einfachheit,<br>
aus der Leichtigkeit in ihren Taten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Momentaufnahme</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 23:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wortschätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein fahles Grau, das mich an diesem Morgen weckt. Eine träge, monotone Energie, die sich in diesem Tag versteckt.   Um zu sehen was er mit sich bringt, seh ich aus meinem Fenster raus, wo gerade erst der Tag beginnt. Doch draussen vor der Tür Wo sich nass und grau in grau langsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Es ist ein fahles Grau,</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">das mich an diesem Morgen weckt.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Eine träge, monotone Energie,</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">die sich in diesem Tag versteckt.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Um zu sehen was er mit sich bringt,</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">seh ich aus meinem Fenster raus,</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">wo gerade erst der Tag beginnt.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Doch draussen vor der Tür</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wo sich nass und grau in grau</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">langsam in sein Lied einstimmt,</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">hat sich schon der Verkehr gestaut,</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">der wie das Lied von gestern klingt.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ich lass die Fenster offen stehen</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">und dieser Moment verstreicht,</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">während meine Augen noch geschlossen sind,</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">spüre wie mein Geist erwacht,</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">als die kühle Morgenluft in meine Lunge dringt</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">und dann kann auch ich los gehen.</span></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freund II (Anker)</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2012 14:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wortschätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Gehe deinen Weg, mein Freund, und sorg&#8217; dich um mich nicht. Denn ich bleibe dein Anker, selbst wenn dich der Sturm erwischt. &#160; Zieh mit ihm durch Gezeiten, suche dort dein Glück und lass dich von ihm treiben. Wenn du einmal deinen Weg verlierst schau einfach zurück. Denn da stehe ich immer noch und winke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gehe deinen Weg, mein Freund,</p>
<p>und sorg&#8217; dich um mich nicht.</p>
<p>Denn ich bleibe dein Anker,</p>
<p>selbst wenn dich der Sturm erwischt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zieh mit ihm durch Gezeiten,</p>
<p>suche dort dein Glück</p>
<p>und lass dich von ihm treiben.</p>
<p>Wenn du einmal deinen Weg verlierst</p>
<p>schau einfach zurück.</p>
<p>Denn da stehe ich immer noch</p>
<p>und winke dir von Weitem.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hoffnung bleibt</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Aug 2012 13:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wortschätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn einem Wirklichkeit und Schicksal in den Rücken fallen bleibt sie ein treuer Freund. Eingesperrt in tristes Mauerwerk ist sie es, die von Freiheit träumt. Sie gibt uns den Funken, der bedacht ein befreiendes Inferno in uns entfacht, wenn wir ihn nicht in unsre&#8217; Tränen tunken. Auf dem Grund eines finstern Loches durchbricht ihre Kraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn einem Wirklichkeit<br>
und Schicksal in den Rücken fallen<br>
bleibt sie ein treuer Freund.</p>
<p>Eingesperrt in tristes Mauerwerk<br>
ist sie es, die von Freiheit träumt.</p>
<p>Sie gibt uns den Funken,<br>
der bedacht<br>
ein befreiendes Inferno in uns entfacht,<br>
wenn wir ihn nicht in unsre&#8217; Tränen tunken.</p>
<p>Auf dem Grund<br>
eines finstern Loches<br>
durchbricht ihre Kraft die Dunkelheit<br>
und führt uns zum Licht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Amazon</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jul 2012 16:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wortschätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst wenn das Leben dich erdrückt, den Grund, auf dem du stehst erbeben lässt, findest du dein Glück. Selbst wenn sich die Welt auf deine Schultern legt mit all ihrem Gewicht gehst du deinen Weg. Dein Mut ist unbezwingbar, Dein Wille unverwüstlich. Stolz verdeckt die Narben, zeigt die Schönheit deines Körpers. In ihm stecken Kraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst wenn das Leben dich erdrückt,<br>
den Grund, auf dem du stehst erbeben lässt,<br>
findest du dein Glück.</p>
<p>Selbst wenn sich die Welt auf deine Schultern legt<br>
mit all ihrem Gewicht<br>
gehst du deinen Weg. </p>
<p>Dein Mut ist unbezwingbar,<br>
Dein Wille unverwüstlich.<br>
Stolz verdeckt die Narben,<br>
zeigt die Schönheit deines Körpers.<br>
In ihm stecken Kraft und Liebe.</p>
<p>Du bist unzerstörbar.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Abenddämmerung</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jul 2012 18:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Wortschätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo die Bäume fest verwurzelt sind um der Erde Halt zu geben, weht ein ruheloser Wind der seicht in ihren Kronen raschelt, wie ein leises Hirngespinst. Die Sonne steht in sanftem Rot hinter einer Wolke, tief am Horizont, wo sonst nur der Mond noch wohnt und schickt von dort die letzten Strahlen dass sein silbernes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo die Bäume fest verwurzelt sind<br>
um der Erde Halt zu geben,<br>
weht ein ruheloser Wind<br>
der seicht in ihren Kronen raschelt,<br>
wie ein leises Hirngespinst.</p>
<p>Die Sonne steht in sanftem Rot<br>
hinter einer Wolke, tief am Horizont,<br>
wo sonst nur der Mond noch wohnt<br>
und schickt von dort die letzten Strahlen<br>
dass sein silbernes Antlitz<br>
auf goldenen Kranze thront.</p>
<p>Ihr Licht wird von der Nacht verschluckt,<br>
als die Welt sich weiter neigt,<br>
verleiht nur dem Mond noch Schmuck,<br>
dessen strahlend helles Angesicht<br>
es überall verteilt.<br>
Über seicht raschelnden Kronen,<br>
auf dem ruhelosen Wind,<br>
wo nun stille Geister wohnen<br>
wie ein leises Hirngespinst.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ventil</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 21:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wortschätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist aussichtslos ständig nach der wahren Liebe zu suchen. &#160; Man muss sie in sich haben, die ganze Zeit über in sich tragen, sonst findet man sie nie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist aussichtslos</p>
<p>ständig nach der wahren Liebe zu suchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Man muss sie in sich haben, die ganze Zeit über</p>
<p>in sich tragen, sonst findet man sie nie.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zweifellos</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 18:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wortschätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß, dass du mich liebst. Doch ein Teil meines Wesens Entspringt deiner Phantasie. Dem Echo deiner Sehnsucht, Das sich an meine Formen schmiegt. &#160; Und ich will mich einlassen Auf diese zarte Utopie. &#160; Doch wenn ich mich überwinde Und du in mir nach dem suchst, Was deine Augen in mir sehen Am Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, dass du mich liebst.</p>
<p>Doch ein Teil meines Wesens</p>
<p>Entspringt deiner Phantasie.</p>
<p>Dem Echo deiner Sehnsucht,</p>
<p>Das sich an meine Formen schmiegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und ich will mich einlassen</p>
<p>Auf diese zarte Utopie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch wenn ich mich überwinde</p>
<p>Und du in mir nach dem suchst,</p>
<p>Was deine Augen in mir sehen</p>
<p>Am Ende es aber nicht findest</p>
<p>Geht auch ein Teil von mir verloren</p>
<p>Und ich bleibe allein,</p>
<p>mit dem, was von mir übrigbleibt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Erfüllung/Hingabe</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 22:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wortschätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Dein Körper ist die Perfektion meiner Phantasie. Er zeigt mir die Wahrheit, die in mir vergraben liegt. Dein Geist ist meine Reflektion, Spiegel miener Seele und Quelle der Energie, die in meine Sehnsucht fließt. Auf deinem Atem schwingt mein Wort und mit jeder deiner Taten entwickelt sich mein Wesen fort.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Körper ist die Perfektion<br>
meiner Phantasie.<br>
Er zeigt mir die Wahrheit,<br>
die in mir vergraben liegt.</p>
<p>Dein Geist ist meine Reflektion,<br>
Spiegel miener Seele<br>
und Quelle der Energie,<br>
die in meine Sehnsucht fließt.</p>
<p>Auf deinem Atem schwingt mein Wort<br>
und mit jeder deiner Taten<br>
entwickelt sich mein Wesen fort.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Error</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 22:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wortschätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kehrseite der Offenbarung Versteckt sich hinter der Fassade Orientierungsloser Ahnung. Doch nur ein Augenblick vergeht Und man versteht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kehrseite der Offenbarung<br>
Versteckt sich hinter der Fassade<br>
Orientierungsloser Ahnung.</p>
<p>Doch nur ein Augenblick vergeht<br>
Und man versteht.</p>
]]></content:encoded>
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